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            <title> Steffen Zillich (MdA): RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Steffen Zillich (MdA)</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 14:27:32 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-113256</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 18:13:21 +0200</pubDate>
                <title>Evers verweigert dem Parlament Auskunft über Finanzplanung</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/evers-verweigert-dem-parlament-auskunft-ueber-finanzplanung/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Finanzsenator Evers hat in der heutigen Fragestunde Auskünfte darüber verweigert, ob und wann der Senat eine Finanzplanung vorlegen wird.<br><br><i>Dazu erklärt der haushaltspolitische Sprecher <strong>Steffen Zillich</strong>:</i><br><br>„Diese Wurschtigkeit ist symptomatisch für die Haushaltspolitik des CDU-geführten Senats. Schafft es Evers nicht, sein gesetzliches Pflichtprogramm als Finanzsenator zu erfüllen? Oder wird die Finanzplanung bewusst zurückgehalten, weil damit das Verfehlen jeden finanzpolitischen Zieles offenbar würde und Stefan Evers als Defizit-Champion in die jüngere Berliner Geschichte eingehen würde?</p>
<p>Berlin braucht eine tragfähige finanzielle Strategie mindestens für die kommenden fünf Jahre. Stefan Evers kann diese offenbar nicht liefern.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-111929</guid>
                <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:24:24 +0200</pubDate>
                <title>CDU und SPD verweigern Hilfe bei existenzgefährdenden Gundsteuerforderungen</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/cdu-und-spd-verweigern-hilfe-bei-existenzgefaehrdenden-gundsteuerforderungen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der gestrigen Sitzung des Hauptausschusses wurde nach über sechs Monaten der Antrag nebst Änderungsantrag der Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen für Härtefälle bei der Grundsteuer abgelehnt. Der Antrag siehtin Fällen, in denen die Erhebung der Steuer nach Lage des Einzelfalles unbillig wäre, eine niedrigere Festsetzung der Grundsteuer vor. Eine Unbilligkeit liegt in den Fallkonstellationen vor, in denen der Bodenwert den Ertragswert aus der Nutzung mindestens zu 100 Prozent übersteigt.</p>
<p>Die Koalition hat dagegen lediglich eine Bundesratsinitiative in Aussicht gestellt, die kommende Woche im Senat aber erst noch verabschiedet werden muss.<br><br><i>Dazu erklärt <strong>Steffen Zillich</strong>, haushaltspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke:&nbsp;</i><br><br>"Seit über einem Jahr liegen die Probleme auf dem Tisch: eine Reihe von Clubs, kleinen Gewerbebetrieben und nichtkommerziellen Projekten leiden erheblich unter gestiegenen Grundsteuerforderungen, die ihre Existenz in Frage stellen. Da sie in der Regel Pächter sind, haben sie selbst oft keine Möglichkeiten Widerspruch gegen Forderungen einzulegen und bekommen die Zahlungen einfach weitergereicht.</p>
<p>Mit ihrer Ablehnung haben CDU und SPD entschieden, die Betroffenen sich selbst zu überlassen. Statt selbst die Möglichkeiten der Öffnungsklausel im Bundesgesetz zu nutzen, um die Berliner Mischung nachhaltig zu sichern, wird die Verantwortung an den Bund abgeschoben. Nach den Ausführungen des Finanzsenators Stefan Evers soll mit einer Bundesratsinitiative noch nicht einmal ein konkreter Änderungsvorschlag zum Bewertungsgesetz gemacht, sondern die Bundesregierung lediglich aufgefordert werden, eine Ausnahme für solche Fälle im Bundesrecht zu verankern.</p>
<p>Angesichts dessen frage ich ernsthaft, was die Koalition in den vergangenen anderthalb Jahren getrieben hat. Es macht den Eindruck, dass man statt nach Lösungen lieber nach Begründungen gesucht hat, weshalb man nichts unternehmen könne. Es ist absehbar, dass selbst bei einem Erfolg der Bundesratsinitiative eine entsprechende Regelung so lange auf sich warten lassen wird, dass sie den betroffenen Berlinerinnen und Berlinern nicht mehr helfen wird."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Stadtentwicklung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-110855</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:47:55 +0200</pubDate>
                <title>CDU und SPD verweigern Grundsteuerhärtefällen weiter Unterstützung</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/cdu-und-spd-verweigern-grundsteuerhaertefaellen-weiter-unterstuetzung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast einem Jahr ist bekannt, dass verschiedenste Projekte und Betriebe nach der Grundsteuerreform mit extremen Steigerungen der Grundsteuer konfrontiert sind. &nbsp;&nbsp;Seit November vorigen Jahres liegt ein gemeinsamer Vorschlag von Linken und Grünen zur Vermeidung derartiger Härtefallen auf dem Tisch, sei Mitte Februar ein gemeinsamer Änderungsantrag, der diesen weiter qualifiziert.<br><br><i>Zur erneuten Vertagung dieser Anträge erklärt&nbsp;<strong>Steffen Zillich</strong>, Sprecher für Haushalt und Finanzen der Linksfraktion</i>:<br><br>„Die wiederholte Vertagung unserer Anträge durch die CDU-SPD-Koalition ist mehr als befremdlich, insbesondere weil diese nicht mal auf Nachfrage begründet wurde.</p>
<p>Seit fast einem Jahr bekunden alle demokratischen Fraktionen, dass es eine Lösung für die von einer drastisch gestiegenen Grundsteuer bedrohten Strandbäder, Clubs, kleinen Gewerbebetriebe und nichtkommerziellen Projekte geben muss, die deren Erhalt sichert. Dennoch verweigern sich CDU und SPD immer wieder nicht nur der Debatte über unsere Vorschläge, sondern legen selbst auch keine eigenen vor. Das Problem wird sich aber nicht durch Aussitzen lösen lassen. &nbsp;</p>
<p>Die Leidtragenden sind die betroffenen Projekte und Betriebe für die jeder weitere Monat, in dem unklar bleibt, ob und wenn ja welche Lösung es gibt, die Unsicherheit über die eigene Zukunft steigert. Das erhöht die Gefahr, dass sie einfach aufgeben und so die von allen gewollte Berliner Mischung durch die Untätigkeit der schwarz-roten Koalition verschwindet."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Stadtentwicklung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-107396</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 14:20:04 +0200</pubDate>
                <title>Ein weiterer Fall von Arbeitsverweigerung im Senat - Einführung der Grundsteuer C wird verschleppt</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/ein-weiterer-fall-von-arbeitsverweigerung-im-senat-einfuehrung-der-grundsteuer-c-wird-verschleppt/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtentwicklungsverwaltung hat in einem Bericht an den Hauptauschuss erklärt, dass es in den Bezirken 80 zusätzlicher Dienstkräfte bräuchte, um die Baureife der Grundstücke zu überprüfen, die mit einer Grundsteuer C dem Spekulationsmarkt entzogen werden könnten. 17.000 unbebaute Grundstücke müssten baurechtlich überprüft werden, ob sie tatsächlich baureif sind; je Grundstück müsse mit einem Arbeitstag geplant werden.<br> <br> <em>Dazu erklärt <strong>Steffen Zillich</strong>, haushaltspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus:</em><br> <br> "Das ist pure Arbeitsverweigerung. Im November letzten Jahres hieß es, dass die Stadtentwicklungsverwaltung und die Senatsverwaltung erste Listen ausgetauscht hätten und diese grundsätzlich geeignet seien, baureife Grundstücke zu identifizieren. Nun hat man fast neun Monate gebraucht, um festzustellen, dass es dafür 80 Stellen in den Bezirken braucht, aber einen Austausch mit anderen Bundesländern hat man offenbar nicht hinbekommen. Und so setzt man dann in Hamburg auf IT, während in Berlin die Mitarbeiter mit dem Klemmbrett durch die Stadt ziehen sollen.</p>
<p>Ausgerechnet Bausenator Gaebler, der nicht müde wird, Verzögerungen beim Neubau aufgrund von angeblich zu viel Bürger*innenbeteiligung und anderen Beteiligungsverfahren zu beklagen, lässt die Zügel schleifen, wenn es darum geht, Investoren, die aus spekulativen Gründen nicht bauen, an die Kandare zu nehmen und zu besteuern.&nbsp;</p>
<p>Wir werden das Thema in der morgigen Sitzung des Hauptausschusses aufrufen und dem Senat auf den Zahn fühlen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Stadtentwicklung</category><category>Wohnen</category>
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                <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 16:39:01 +0200</pubDate>
                <title>Vergleich zulasten Berlins stoppen – Keine Privatisierung durch die Hintertür!</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/vergleich-zulasten-berlins-stoppen-keine-privatisierung-durch-die-hintertuer/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum Vergleich zwischen dem Land Berlin und der Stiftung des Grauen Klosters, der dieser neben zwei Grundstücken eine Million Euro bescheren soll, erklärt der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion die Linke im Abgeordnetenhaus von Berlin, </em><strong><em>Steffen Zillich</em></strong><em>:</em><br> <br> „Auch in der heutigen Sitzung des Vermögensauschusses konnte der Senat nicht nachvollziehbar erklären, weshalb er es für notwendig hält, mit der Stiftung Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster einen Vergleich abschließen zu müssen. Insbesondere hat er das Risiko, das mit diesem Vergleich abgewendet werden soll, nicht plausibel darlegen können.</p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass sich an der Rechtsauffassung des Senats zur Stiftung als Rechtsnachfolgerin des Grauen Klosters nichts geändert hat, ist es nicht nachvollziehbar, inwiefern eine private Stiftung, die gar nicht enteignet wurde, einen Vergleich zu Lasten öffentlichen Vermögens erzielen kann.</p>
<p>Die Fraktion Die Linke warnt davor, einen solchen Vergleich abzuschließen und plädiert weiterhin für eine gründliche Prüfung. Wer bei so vielen offenen Fragen öffentliches Vermögen auf dem Vergleichswege abgibt, muss sich den Vorwurf der Privatisierung durch die Hintertür gefallen lassen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Stadtentwicklung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-105775</guid>
                <pubDate>Thu, 15 May 2025 12:34:03 +0200</pubDate>
                <title>Alte Münze: Absurde Abstimmung im Hauptausschuss</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/alte-muenze-absurde-abstimmung-im-hauptausschuss/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern stimmten die Mitglieder der CDU-SPD-Koalition gegen die Stimmen von Linksfraktion und Grüne einem Mietvertrag zu, mit dem die Spreewerkstätten GmbH (SWS) die Möglichkeit bekommt, „ihre Arbeit in der Alten Münze im bisherigen Umfang fortzusetzen und weitere notwendige Instandhaltungen und Investitionen aus eigenen Mitteln zu tätigen“, wie es in der Drucksache 2267 (Rote Nummer) heißt. Ausgehandelt wurde der Vertrag zwischen der Berliner Immobilienmanagement GmbH und den Spreewerkstätten<em>.<br> <br> Zur gestrigen Abstimmung im Hauptausschuss über einer „Vergabe unter Wert“ nach Abschluss eines Mietvertrages mit der Spreewerkstätten GmbH erklärt </em><strong><em>Steffen Zillich</em></strong><em>, Sprecher für Haushalt und Finanzen der Fraktion Die Linke: </em><br> <br> „Offensichtlich müssen aus Sicht der Koalition die Mitglieder des Hauptausschusses nicht unbedingt wissen, worüber sie abstimmen. Frei nach dem Motto „Wer zu viel weiß, macht sich nur heiß“. Die Mitglieder des Hauptausschusses erfuhren bis auf gut eine Seite, die ihnen gnädigerweise vertraulich zur Kenntnis gegeben wurde, nicht, was in dem Vertrag steht. Darin findet sich weder die Laufzeit - von 30 Jahren wird gemunkelt - noch die genauen Konditionen. Über die genauen Verabredungen für die Nutzung der Flächen, wird ebenso wenig gesagt, wie über die genaue Verteilung der Investitionskosten.</p>
<p>Die Absicht der Vorgängerregierung hatte darin bestanden, die Alte Münze zu einem lebendigen, in die Stadt wirkenden Kulturstandort in öffentlicher Hand zu entwickeln, mit bezahlbaren Mieten für Kulturschaffende der Freien Szene. Inwieweit dieses Ziel erreicht wird, ist völlig unklar.</p>
<p>Es soll zwar abgesenkte Mieten geben, aber in welchem Umfang? Nicht bekannt. Zu welchen Quadratmeterpreisen wird die SWS vermieten? Nicht bekannt. Ob die Spreizung der Mietpreise überhaupt auch bezahlbare Angebote an die Freie Szene vorhalten wird? Nicht bekannt. Wie wird entschieden, wer die Flächen bekommt? Dem Parlament nicht bekannt. Inwieweit werden inhaltliche Aspekte des ursprünglichen Konzepts übernommen? Nicht bekannt. Trotzdem wird schonmal entschieden.</p>
<p>Und um dennoch vorzugaukeln, dass alles prima demokratisch abläuft, wird die nun im Hauptausschuss beschlossene Sache noch einmal dem Kulturausschuss vorgelegt. Irgendwann bekommt der Vermögensausschuss auch den Mietvertrag zu sehen. Irgendwas stimmt mit der Reihenfolge nicht. Aber für den Senat ist es ja ein besonderes Zugeständnis, das Parlament überhaupt zu beteiligen. Schließlich sei er ja beauftragt worden, mit den Spreewerkstätten etwas auszuhandeln. Demokratische Abstimmungen werden aber auch wirklich überschätzt.</p>
<p>Es drängt sich die Frage auf: Warum dieses Verfahren? Wenn Koalition und Senat so überzeugt sind von dem Konzept, warum legt man nicht erst den Mietvertragsentwurf vor und berät, prüft und entscheidet darüber, wie es von Anfang an zugesichert wurde? Warum jetzt nur noch als Alibi im Nachgang? Und ohne Entscheidung? Warum diese Unsicherheit?“</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Kultur</category>
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                <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 16:56:34 +0200</pubDate>
                <title>Der Senat verweigert Aussage zur 1-Milliarde-Euro-Frage</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/der-senat-verweigert-aussage-zur-1-milliarde-euro-frage/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat hat in der heutigen Sitzung des Hauptausschusses keine Aussagen dazu treffen wollen, wann er plant, eine Vorlage zur Erklärung einer Notlage ins Abgeordnetenhaus einzubringen, auf deren Grundlage Kredite zur Finanzierung der Kosten für die Unterbringung Geflüchteter aufgenommen werden können. Zuletzt wurde diese für den April 2025 angekündigt.<br> <br> <em>Dazu erklärt der Sprecher für Haushalt und Finanzen der Linksfraktion, </em><strong><em>Steffen Zillich</em></strong><em>:</em><br> <br> „Es ist ein fatales Signal, dass der Senat die Aussage verweigert, ob und wann eine Notlagenerklärung diese nun kommen soll. Das hat mit seriöser Haushaltspolitik nichts mehr zu tun.</p>
<p>Man gewinnt den Eindruck, dass der Senat nun auf die Bundesmittel warten will, von denen völlig unklar ist, wann und in welcher Form sie kommen.</p>
<p>Gleichzeitig konterkariert der Senat die auf Bundesebene erzielte Einigung, dass den Ländern "zusätzliche" Gelder zur Verfügung gestellt werden sollen. Die Gelder werden jetzt gebraucht; der Senat muss seinem Versprechen nachkommen, die Notlage noch im April im Senat zu verabschieden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Flüchtlingspolitik</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-104919</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 12:59:28 +0100</pubDate>
                <title>Historische Chance zur Reform der Schuldenbremse vertan</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/historische-chance-zur-reform-der-schuldenbremse-vertan/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Anlässlich der heutigen Besprechung der Ergebnisse und Folgen der Entscheidung des Bundestags zur Schuldenbremse und Schaffung eines neuen Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaschutz im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses erklärt der Sprecher für Haushalt und Finanzen der Linksfraktion, </em><strong><em>Steffen Zillich</em></strong><em>:</em><br> <br> „Eine historische Chance wurde vertan! Die notwendige substantielle Reform der Schuldenbremse wird an eine Expertenkommission ausgelagert und ist in dieser Wahlperiode des Bundestages daher nicht mehr zu erwarten. Die Investitionsbremse bleibt bestehen.</p>
<p>Gelöst wurden lediglich alle Bremsen im Bereich der Militär-, Zivilschutz- und Geheimdienstausgaben. Der soziale Ausgleich spielte in den Verhandlungen von CDU/CSU, SPD und Grünen dagegen offenbar keine Rolle.</p>
<p>Für die Länder haben diese Verhandlungen keine zusätzlichen Spielräume gebracht. Die beste Nachricht ist noch, dass die neue Möglichkeit zur Kreditaufnahme in Höhe von 0,35 Prozent des nominalen BIP zusätzlich ist und weder die Abschaffung der Möglichkeit der konjunkturbedingten Kreditaufnahme zur Folge hat, noch die Möglichkeit einer Kreditaufnahme aufgrund einer Notlage.</p>
<p>Dafür bleiben viele andere Fragen offen. Angefangen davon wie hoch die zusätzliche Kreditaufnahmemöglichkeit für die einzelnen Bundesländer genau ausfallen wird und wann diese zur Verfügung steht. Dasselbe gilt für die Mittel aus dem neu zu schaffenden Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz. All das soll nun durch einfache Bundesgesetze und somit durch CDU/CSU und SPD allein geregelt werden. Hier hätte es im Rahmen von Verhandlungen über eine substantielle Reform der Schuldenbremse im neuen Bundestag für die demokratische Opposition weitreichendere Möglichkeiten geben können. Auch das eine vertane Chance.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 15:51:04 +0100</pubDate>
                <title>Leider mal wieder nur ein fauler Kompromiss</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/leider-mal-wieder-nur-ein-fauler-kompromiss/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Steffen Zillich</em></strong><em>, haushaltspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus von Berlin erklärt zu der gestern getroffenen Vereinbarung von CDU/CSU und SPD zu Ausnahmen von der Schuldenbremse:</em><br> <br> „Die Berliner Linksfraktion lehnt die von Union und SPD getroffene Einigung zur Schuldenbremse ab. Diese vermeintliche Lockerung ist nicht mehr als ein fauler Kompromiss, der strukturelle Probleme nicht löst, sondern kaschiert.</p>
<p>Statt Ausnahmen für Rüstungskredite, Sondervermögen und Einzelmaßnahmen brauchen wir die Aufhebung, mindestens aber eine grundlegende Reform der Schuldenbremse, um dringend benötigte Investitionen in soziale Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz und den öffentlichen Nahverkehr nachhaltig zu ermöglichen.</p>
<p>Die neue Regierungskoalition muss daher auf Linke und Grüne zugehen, um in der in drei Wochen beginnenden neuen Legislaturperiode des Bundestags in einem geordneten Verfahren gemeinsam eine Reform der Schuldenbremse auszuarbeiten, die langfristige Planbarkeit und soziale Gerechtigkeit sichert. Nur so lassen sich auch die offenen Fragen, die die Vereinbarung hinterlässt, verlässlich klären und Fallstricke vermeiden. Schnellschüsse werden jedenfalls auf Dauer nicht tragen.</p>
<p>Wir fordern den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner auf, in diesem Sinne gegenüber dem Bund das Interesse Berlins an einer echten Reform der Schuldenbremse zu vertreten."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 15:51:22 +0100</pubDate>
                <title>Linksfraktion fordert bei der Grundsteuer nachzusteuern. Soziale Härten vermeiden, Fehler korrigieren.</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/linksfraktion-fordert-bei-der-grundsteuer-nachzusteuern-soziale-haerten-vermeiden-fehler-korrigieren/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Erste Erfahrungen mit der Erhebung der neuen Grundsteuer zeigen, dass das von der schwarz-roten Koalition beschlossene Gesetz hinsichtlich möglicher sozialer Härtefälle zu unverbindlich ist und die konkrete Nutzung von Grundstücken zu wenig berücksichtigt. Die Fraktion Die Linke fordert daher in einem, in dieser Woche ins Abgeordnetenhaus eingebrachten Antrag, dass bei der Grundsteuer an verschiedenen Stellen nachgesteuert werden muss.<br> <br> <em>Dazu erklärt der haushaltspolitische Sprecher der Linksfraktion, <strong>Steffen Zillich</strong>:</em><br> <br> Wie von uns befürchtet entfaltet die im Gesetz aufgenommene Regelung zur Vermeidung sozialer Härtefälle bisher keine Wirkung und muss daher überarbeitet werden. Laut den von der Senatsverwaltung für Finanzen berichteten Zahlen gab es mit Stand Dezember bei 174 gestellten Anträgen noch keinen einzigen anerkannten Härtefall. Wir halten deshalb an unserem, bereits im Gesetzgebungsverfahren eingebrachten und von CDU und SPD abgelehnten Vorschlag fest, wonach von einem sozialen Härtefall auszugehen ist, wenn sich bei einem Einkommen, das zur Beantragung des Wohnberechtigungsscheins 180 berechtigt, die Grundsteuer verdoppelt hat.</p>
<p>Weiterhin fordern wir eine neue Regelung für sogenannte Wochenendgrundstücke, bei denen es, obwohl aufgrund fehlender Anschlüsse beispielsweise an das Abwassernetz nicht zum dauerhaften Wohnen geeignet, zu teilweise exorbitanten und unangemessenen Steigerungen der Grundsteuer gekommen ist.</p>
<p>Wir fordern den Senat zudem auf zu prüfen, wie die Grundsteuerbefreiung für Kleingärten bei allen Kleingartenanlagen Anwendung finden kann. Auch für jene die – historisch gewachsen vor allem im Ostteil der Stadt - etwas größere Gartenlauben haben, als im Bundeskleingartengesetz vorgeschrieben. Das wäre auch mit Blick auf die angestrebte Vermeidung unverhältnismäßig hohen bürokratischen Aufwands hilfreich, wie er beispielsweise zudem anfällt, wenn Kleingartenvereine als Zwischenpächter in heterogen entstandenen Anlagen auftreten.</p>
<p>Wo es aufgrund der einheitlichen Bodenwerte innerhalb eines Bodenwertclusters trotz zum Teil sehr unterschiedlich genutzter und nutzbarer Grundstücke, wie beispielsweise im Falle des Strandbads Weißensee zu drastischen Erhöhungen gekommen ist, müssen Neuberechnungen offensiv unterstützt werden.</p>
<p><a href="https://www.parlament-berlin.de/ados/19/IIIPlen/vorgang/d19-2249.pdf" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Antrag der Fraktion Die Linke</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-100442</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 12:35:14 +0200</pubDate>
                <title>Grüne und Linke beantragen erneut Aktuelle Stunde zu Wegners Haushaltschaos</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/gruene-und-linke-beantragen-erneut-aktuelle-stunde-zu-wegners-haushaltschaos-1/</link>
                
                <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen haben für die Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am Donnerstag, 6. Juni 2024, erneut eine Aktuelle Stunde zum Haushaltschaos beantragt. Titel der Aktuellen Stunde:<br> <br> <strong>"Haushaltschaos und kein Ende: Krisenszenarien müssen endlich auf den Tisch. Streitkoalition lässt Berlin weiter im Dunkeln."</strong><br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, <strong>Sebastian Walter</strong>:</em><br> <br> „Pressemeldungen aus Hinterzimmerrunden des Senats ersetzen keine parlamentarische Beratung. Erneut wurden in schwarz-roten Hinterzimmerrunden Sparmaßnahmen verhandelt, die eigentlich im Parlament beraten werden müssten. Nach einem halben Jahr der Intransparenz muss endlich das Parlament über Haushaltsfragen beraten. Zu allen Plenarsitzungen des Abgeordnetenhauses haben wir in diesem Jahr eine Aktuelle Stunde oder Regierungserklärung zum Haushaltschaos gefordert, doch Schwarz-Rot lehnt Woche für Woche die Debatte im Parlament ab. Stattdessen erfährt das Parlament nur aus der Presse, wo gekürzt werden soll. Berlin erwartet von dieser Regierung Verlässlichkeit statt Haushaltschaos. Statt Wegners warmen Worten muss das Parlament die Sparpläne der Koalition diskutieren. Betroffene, wie Bezirke und soziale Träger, brauchen Verlässlichkeit, woran sie sind, damit sie planen können.“<br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, <strong>Steffen Zillich</strong>:</em><br> <br> "Wir erwarten, dass die schwarz-rote Koalition ihre halböffentlichen Selbstgespräche über den Umgang mit dem Haushaltskürzungen endlich beendet. Noch immer warten wir auf eine nachvollziehbare Untersetzung der in der ersten Hinterzimmerrunde getroffenen Kürzungsentscheidungen. Es zeichnet sich ab, dass die vollmundigen Ankündigungen, man würde die Pauschalen Minderausgaben auflösen, ohne dass es jemand spüren würde, sich nicht bewahrheiten werden. Umso dringender ist es, dass darüber im Parlament diskutiert werden kann."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-99982</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 15:02:41 +0200</pubDate>
                <title>Grüne und Linke beantragen erneut Aktuelle Stunde zu Wegners Haushaltschaos</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/gruene-und-linke-beantragen-erneut-aktuelle-stunde-zu-wegners-haushaltschaos/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Fraktion Die Linke haben für die Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am Donnerstag, 2. Mai 2024, erneut eine Aktuelle Stunde zum Haushaltschaos beantragt. Titel der Aktuellen Stunde:<br> <br> <strong>"Haushaltschaos bleibt: Schwarz-Rot ohne Kompass. Berlin braucht Sicherheit."</strong><br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, <strong>Sebastian Walter</strong>:</em><br> <br> „Nicht in Hinterzimmer-Männerrunden des Senats, sondern im Parlament ist der Ort, an dem über Haushaltsfragen beraten werden muss. Zu allen Plenarsitzungen des Abgeordnetenhauses haben wir in diesem Jahr eine Aktuelle Stunde oder Regierungserklärung zum Haushaltschaos gefordert, doch Schwarz-Rot lehnt Woche für Woche die Debatte im Parlament ab. Die Stadt erwartet Klartext zum Haushaltschaos statt Wegners warmen Worten. Wegner muss endlich einen Nachtragshaushalt vorlegen, damit das Parlament die Sparpläne der Koalition bewerten und Betroffene, wie Bezirke und soziale Träger wissen, woran sie sind und planen können.“<br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, <strong>Steffen Zillich</strong>:</em><br> <br> "Nach wie vor fehlt es vielen Vereinen und Verbänden der sozialen und kulturellen Arbeit an Planungssicherheit. Nach wie vor warten sie auf ein Signal, ob ihre vorläufigen Zuwendungsbescheide über den Sommer hinaus verlängert werden. Mit dieser Verunsicherung sorgt die Koalition dafür, dass Gelder zurückgehalten und wichtige Projekte aufgeschoben werden. Mit dieser Form der Konsolidierung durch Machtpolitik zerstören CDU und SPD soziales Engagement und Strukturen und verweigern Menschen notwendige Unterstützung. Die Koalition muss endlich eine politische Prioritätensetzung vornehmen und über einen Nachtragshaushalt dazu die politische Debatte im Parlament zulassen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 12:33:23 +0100</pubDate>
                <title>Linke und Grüne  beantragen Aktuelle Stunde zum Haushaltschaos bei der Berlinzulage</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/linke-und-gruene-beantragen-aktuelle-stunde-zum-haushaltschaos-bei-der-berlinzulage/</link>
                
                <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktion Die Linke und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Fraktion Die Linke haben für die Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am Donnerstag, dem 7. März 2024, eine Aktuelle Stunde zu folgendem Thema beantragt:<br> <br> <strong>"Hauptstadtzulage für freie Träger - versprochen, gebrochen, Vertrauen weg. Weiterhin Haushaltschaos durch Intransparenz, Verantwortungslosigkeit und Entscheidungsverweigerung."</strong><br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, <strong>Steffen Zillich</strong>:</em><br> <br> „Erst schafft die schwarz-rote Koalition mit ihrem Haushaltsbeschluss maximale Verunsicherung in der sozialen und kulturellen Trägerlandschaft, dann nimmt der Senat auch noch seine erst im Dezember gegebene Zusage zurück, die Zahlung der Hauptstadtzulage an die Beschäftigten der freien Träger zu refinanzieren. Das ist ein schwerer Vertrauensbruch gegenüber vielen Menschen, die jeden Tag die Stadt am Laufen halten. Der Senat darf sich hier nicht aus der Verantwortung ziehen, sondern muss dafür sorgen, dass er seine Zusagen auch einhalten kann.“<br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen,<strong> Sebastian Walter</strong>:</em><br> <br> "Weil CDU und SPD in der Haushaltspolitik allen alles versprechen, können sie sozialpolitisch keine Prioritäten setzen. Was bleibt, ist breite Unsicherheit. Die Absage der Hauptstadtzulage ist ein massiver Vertrauensbruch gegenüber den freien Trägern. Der Senat drückt sich vor einer klaren Entscheidung, in dem er die Verantwortung auf die anderen Bundesländer in der TdL abwälzt. Das ist skandalös, darüber muss auch eine öffentliche Debatte im Parlament stattfinden.“<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 13:48:37 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke und Grüne beantragen Aktuelle Stunde zum Haushaltschaos von Schwarz-Rot</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/die-linke-und-gruene-beantragen-aktuelle-stunde-zum-haushaltschaos-von-schwarz-rot/</link>
                
                <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Fraktion Die Linke haben für die Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am Donnerstag, 22. Februar 2024, eine Aktuelle Stunde zu folgendem Thema beantragt:<br> <br> <strong>"Kein Frühjahr der Entscheidung. Weiterhin Haushaltschaos durch Intransparenz, Verantwortungslosigkeit und Entscheidungsverweigerung."</strong><br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, <strong>Sebastian Walter</strong>:</em><br> <br> „Die Klausur der Koalition lässt einem ernüchternd und ratlos zurück: Statt Party hätte ich mir von der Koalition Antworten auf das Haushaltschaos erhofft. Berlin steht vor massiven Kürzungen bei der sozialen Infrastruktur, wenn diese Regierung nicht handelt und endlich Verantwortung übernimmt. CDU und SPD müssen endlich ins Arbeiten kommen und erklären, wie sie das Haushaltschaos ohne sozialen Kahlschlag auflösen werden. CDU und SPD scheinen aus dem Haushaltsdesaster, dass uns Diepgen und Landowsky hinterlassen haben, nichts gelernt zu haben.“<br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, <strong>Steffen Zillich</strong>:</em><br> <br> „Nach der Klausur der Vorstände der Koalitionsfraktionen haben wir nun zwar erfahren, welcher der trinkfestere ist, nicht aber wie die Koalition gedenkt, die enorm hohen Pauschalen Minderausgaben im Haushalt aufzulösen, ohne dass die soziale, kulturelle und bezirkliche Infrastruktur Berlins nachhaltig beschädigt wird. Kündigte die vorige schwarz-rote Koalition nach ähnlichen Spitzentreffen zumindest noch ein Frühjahr oder wahlweise Herbst der Entscheidungen an, schweigt sie sich zu den Sorgen und Problemen vieler Berlinerinnen und Berliner nunmehr aus. Unsere Vorschläge dagegen liegen auf dem Tisch, wie der für einen Pakt mit den Wohlfahrtsverbänden zur dauerhaften Sicherung der sozialen Infrastruktur, für ein kommunales Wohnungsbauprogramm oder die Einrichtung eines Heizkostenhilfefonds.“ &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 15:43:15 +0100</pubDate>
                <title>Linke und Grüne beantragen Aktuelle Stunde zum schwarz-roten Haushaltschaos</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/linke-und-gruene-beantragen-aktuelle-stunde-zum-schwarz-roten-haushaltschaos/</link>
                
                <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktion Die Linke und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Fraktion Die Linke haben für die Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am Donnerstag, 1. Februar 2024, eine Aktuelle Stunde zu folgendem Thema beantragt:<br> <br> <strong>"Intransparenz, Verantwortungslosigkeit, Entscheidungsverweigerung - Berlin droht Kahlschlag im Sozialen durch Haushaltschaos."</strong><br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, <strong>Sebastian Walter</strong>: </em><br> <br> „Schwarz-Rot läuft sehenden Auges in ein Haushaltschaos, das Berlin in eine Krise stürzt. Wir erwarten vom Senat, dass er Klarheit und Transparenz schafft, wie er die massiven Einsparungen erreichen möchte. Ein weiteres Vertagen ist verantwortungslos. Ohne Priorisierung droht durch Schwarz-Rot massive Kürzungen bei der sozialen Infrastruktur. Die CDU scheint aus dem Haushaltsdesaster, dass uns Diepgen und Landowsky hinterlassen haben, nichts gelernt zu haben.“<br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, <strong>Steffen Zillich</strong>:</em><br> <br> „Weil die schwarz-rote Koalition mit ihrem Haushaltsbeschluss keine Klarheit geschaffen hat, verbreitet sich nun unter den Akteur*innen der sozialen und kulturellen Trägerlandschaft allgemeine Unsicherheit über die drohenden Kürzungen hinaus: Aktuell erhalten viele von ihnen Zuwendungsbescheide auf Widerruf. Berlin braucht Sicherheit für die soziale Infrastruktur.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 13:12:41 +0100</pubDate>
                <title>Grüne und Linke beantragen Aktuelle Stunde zur Schuldenbremse</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/gruene-und-linke-beantragen-aktuelle-stunde-zur-schuldenbremse/</link>
                
                <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Fraktion Die Linke haben für die Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am Donnerstag, 30. November 2023, eine Aktuelle Stunde unter dem Titel:</p>
<p><strong>"Schuldenbremse ist Zukunftsbremse. Staatspolitische Verantwortung statt parteipolitischer Spielchen. Berlin fordert geschlossen eine Reform jetzt!"</strong></p>
<p>beantragt und werden dazu einen dringlichen Antrag einbringen.</p>
<p><em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, <strong>Sebastian Walter</strong>:</em><br> „Die Schuldenbremse ist eine Zukunftsbremse, denn sie hemmt Investitionen in die Zukunft. Die jüngste Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts hat erneut deutlich gemacht, dass die Schuldenbremse handwerklicher Nachbesserung bedarf, weil sie den Staat in seiner Handlungsfähigkeit einschränken. Die CDU muss nun klären, auf welche Seite der Barrikade sie steht: Die der CDU-Fraktion im Bundestag oder auf der Seite des Regierenden Bürgermeisters.“<br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, <strong>Steffen Zillich</strong>:</em><br> „Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat sich bestätigt, die Schuldenbremse behindert Zukunftsinvestitionen. Herausforderungen, wie vor allem den klimagerechten Umbau der städtischen Infrastrukturen, lassen sich nicht ohne Kreditaufnahmen finanzieren. Inzwischen sind wir Linken mit dieser Position nicht mehr allein. Deshalb besteht nun die Möglichkeit, nicht zuletzt im Interesse Berlins, zumindest eine Reform der Schuldenbremse einzuleiten."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 15:09:14 +0100</pubDate>
                <title>Olympia ist ein Irrweg für Berlin</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/olympia-ist-ein-irrweg-fuer-berlin/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur heutigen Entscheidung des Senats, dass Berlin sich als möglicher Austragungsort Olympischer und Paralympischer Sommerspiele an der nationalen Bewerbung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) beteiligen wird, erklärt der Sprecher für Haushalt und Finanzen der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus, <strong>Steffen Zillich</strong>: </em><br> <br> „Mit dieser Entscheidung begeben sich CDU und SPD wie bereits frühere Koalitionen in dieser Zusammensetzung auf einen Irrweg. Schon ein Blick auf die aktuelle Finanz- und Investitionsplanung belegt: Berlin kann sich diese Veranstaltungen nicht leisten, auch nicht in Kooperation mit anderen Städten in Deutschland.</p>
<p>Nimmt man die Kosten für Planung, Investitionen, Vorbereitung und Durchführung der Sommerolympiaden von London, Rio de Janeiro und Tokio als Anhaltspunkt, ist von einem Finanzbedarf im Umfang von 15 – 30 Milliarden Euro auszugehen. Weder sind dafür bisher zusätzliche Mittel in Sicht, noch sind diese Investitionen in der bisherigen, ohnehin schon überbuchten Finanzplanung vorgesehen. Jeder Versuch, die Mittel durch Umschichtungen innerhalb der geplanten jährlichen Investitionsmittel von rund 3,5 Milliarden Euro aufzubringen, würde zu Lasten von Schulen, Krankenhäusern, Kultureinrichtungen, öffentlichen Wohnungsneubau und nicht zuletzt auch des Breitensports gehen.</p>
<p>Nicht zuletzt angesichts des sich aktuell wieder deutlicher manifestierenden Rassismus und Antisemitismus in Deutschland bergen Olympischen Spiele 2036 in Berlin zudem die Gefahr des Versuchs, damit die Geschichte der von den Nazis von hundert Jahren zuvor für ihre völkische Propaganda genutzten Olympischen Spiele zu überschreiben und zu verdrängen.</p>
<p>Berlin braucht verlässliche Investitionen in seine sozialen und kulturellen Infrastrukturen und die nachhaltige ökologische Transformation der Stadt und keine teure Symbolpolitik.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Sport</category><category>Stadtentwicklung</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 09:27:30 +0100</pubDate>
                <title>Grüne und Linke beantragen Aktuelle Stunde zum Signa-Skandal</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/gruene-und-linke-beantragen-aktuelle-stunde-zum-signa-skandal/</link>
                
                <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Fraktion Die Linke haben für die Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am Donnerstag, 16. November 2023, eine Aktuelle Stunde zu Signa beantragt.</p>
<p><strong>"Signa-Skandal: Berlin darf nicht zur Insolvenzmasse werden. Zusammenarbeit beenden, Arbeitnehmer*innen schützen!"</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, <strong>Sebastian Walter</strong>:</em><br> <br> "Wir können nicht nachvollziehen, warum der Senat weiter an Signa festhält. Die Berlinerinnen und Berliner haben Antworten des Senats verdient, was die Schieflage von Signa für Arbeitsplätze und Baupläne bedeutet. Der Senat wird den Herausforderungen des Signa-Skandals nicht gerecht, wenn er so tut, als würde nur die Schaffung von neuen Baurechten die Kaufhaus-Standorte retten. Signa hat bereits seine Zusagen an den Senat gebrochen und nicht in die Warenhäuser investiert. Senator Gaebler muss nun kluge Entscheidungen zu Gunsten Berlins treffen, statt das spekulative Geschäftsmodell von Signa weiter zu unterstützten. Signa kann kein Partner mehr für den Senat sein."<br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, <strong>Steffen Zillich</strong>:</em><br> <br> "Spätestens mit dem zweiten Insolvenzverfahren der Signa-Tochter Galeria-Karstadt-Kaufhof wurde deutlich, dass Signa nicht bereit ist, seinen Verpflichtungen zur Sicherung der Warenhausstandorte nachzukommen. Signa ist ausschließlich an der Entwicklung der Immobilienprojekte interessiert. Das darf jetzt nicht auch noch dadurch belohnt werden, dass die bisherigen Planungen weiter durchgezogen werden und durch gültiges Baurecht der erzielbare Verkaufspreis der Immobilien deutlich gesteigert wird. Stattdessen sollte der Senat Möglichkeiten prüfen, die Immobilien in die öffentliche Hand zu bekommen und einen Neustart der Planung mit größtmöglicher Partizipation für eine an den Bedarfen der Bevölkerung orientierte, soziale und ökologische Weiterentwicklung vornehmen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category><category>Stadtentwicklung</category>
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                <pubDate>Tue, 19 Sep 2023 09:08:30 +0200</pubDate>
                <title> Koalitionshickhack zerstört Zukunftsprojekte: Aktuelle Stunde zur Zukunft der ZLB beantragt</title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/koalitionshickhack-zerstoert-zukunftsprojekte-aktuelle-stunde-zur-zukunft-der-zlb-beantragt/</link>
                
                <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Fraktion Die Linke haben für die Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am Donnerstag, 21. September 2023, eine Aktuelle Stunde zur Zukunft der Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) beantragt.<br> Titel der Aktuellen Stunde: „ZLB: Einfach mal machen? Koalitionshickhack zerstört Zukunftsprojekte.“<br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, <strong>Sebastian Walter</strong>: </em><br> <br> „Die Zukunft der ZLB darf nicht dem Koalitionsstreit zum Opfer fallen. Nachdem die SPD-Fraktion die Pläne für den Einzug im Gebäude der Galerie Lafayette gestoppt hat, herrscht Konzept- und Planlosigkeit im Senat. Berlin braucht einen Kultursenator, der seine Arbeit macht und mit dem Parlament abstimmt, bevor er mediale Eintagsfliegen produziert. Wir erwarten von dieser Koalition, dass sie sagt, wo sie steht. Andernfalls droht der größten öffentlichen Bibliothek in Deutschland für weitere Jahre eine Hängepartie. Wir Grünen fordern, dass die Pläne für die Erweiterung der Amerika-Gedenkbibliothek am Blücherplatz schleunigst fortgesetzt werden.“<br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, <strong>Steffen Zillich</strong>:</em><br> <br> „Der Vorschlag, mit der ZLB in das Quartier 207 in der Friedrichstraße zu ziehen, verdient eine ernsthafte Diskussion, ließen sich damit doch mehrere Probleme zugleich lösen. Die ZLB bekäme schneller als geplant den ihr immer wieder versprochenen neuen Standort. Für die Friedrichstraße selbst könnte sie eine wichtige Belebung und neue Bestimmung sein. Und nicht zuletzt: Die Nutzung eines Bestandsgebäudes wäre im Gegensatz zu einem Neubau deutlich ökologischer und klimafreundlicher. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, zu welchen Kosten und Konditionen sich dieser Vorschlag umsetzen lässt. Wir fordern von der Koalition eine ehrliche Prüfung, statt eines öffentlichen Schlagabtauschs, damit rasch belastbare Zahlen auf den Tisch gelegt werden können.“<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category>
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                <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 11:09:46 +0200</pubDate>
                <title>Grüne und Linke beantragen Aktuelle Stunde zum Weiterbau der A100 </title>
                <link>https://www.steffen-zillich.de/nachrichten/detail/news/gruene-und-linke-beantragen-aktuelle-stunde-zum-weiterbau-der-a100/</link>
                
                <description>Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Fraktion Die Linke haben für die Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am Donnerstag, 7. September 2023, eine Aktuelle Stunde zur A100 beantragt. Titel der Aktuellen Stunde: "Ganz Berlin steht fassungslos vor den A100-Plänen. Was macht eigentlich der Senat?"<br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, <strong>Sebastian Walter</strong>: </em></p>
<p>"Berlin braucht keine Verlängerung der A100. Die Rückschrittskoalition setzt auf eine Verkehrspolitik von vorgestern. Der Weiterbau der A100 zerstört Teile der einmaligen Berliner Clubkultur und ist klimapolitischer und stadtplanerischer Unfug. Wir stehen an der Seite des zivilgesellschaftlichen Protests, wie er sich eindrucksvoll am Wochenende gezeigt hat."<br> <br> <em>Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, <strong>Steffen Zillich</strong>: </em><br> <br> "Ein Weiterbau der A100 würde nicht nur eine Schneise der Verwüstung durch wichtige Teile der Berliner Clubkultur pflügen, sondern auch sozial und ökologisch zerstörerische Auswirkungen auf angrenzende Wohngebiete haben, wie sie sich auch jetzt schon beim Bau des 16. Teilabschnitts zeigen. Wir erwarten daher vom Senat, dass er sich gegenüber der Bundesregierung ganz klar für ein Stopp dieses, aus rein ideologischen Gründen immer weiter vorangetriebenen Projekts einsetzt."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Aus dem Abgeordnetenhaus</category><category>Kultur</category><category>Stadtentwicklung</category><category>Verkehr</category>
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